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Stauden rund um den Gartenteich |
Wasser ist ein kostbares Element und Lebensquelle für viele Tiere und Pflanzen. Neben Fischen und Insekten gibt es auch eine Reihe von Gewächsen, die sich im und am Teich besonders wohl fühlen, wie zum Beispiel die Sibirische Wieseniris, die Taglilien und die Rosenprimeln.
Bei der Teich- und Pflanzplanung sollte auf die Vorlieben der unterschiedlichen Pflanzen geachtet werden. Einige Staudengewächse mögen zwar die Wassernähe, wollen aber keine nassen Füße bekommen. Zu diesen Stauden zählen u. a. der Blutweiderich, eine starkwüchsige Wildstaude, die bis zu 80 cm hoch werden kann - von Juli bis September leuchten seine purpurroten, kerzenartigen Blütenstände. Auch das Kaukasus-Vergissmeinicht, die Etagenprimel und die blau-violett oder gelb blühende Gauklerblume bevorzugen die Wassernähe. Während aber die Gelbe Gauklerblume den etwas trockeneren Standort im feuchten Randgebiet der Gewässer vorzieht, ist die Blaue Gauklerblume eine typische Sumpfpflanze. Hier ein paar Pflanztipps:
Und noch ein Hinweis für Ungeduldige: Um ein schnelles Zuwuchern der Teichränder zu verhindern, darf bei einer Neubepflanzung nicht zu viel Pflanzmaterial eingebracht werden, auch wenn es anfangs ein wenig kahl aussehen mag. Denn ist ein Gartenteich erst einmal angelegt, geht fast alles wie von selbst. Klima und Wassernähe sorgen für prächtiges Gedeihen und Gartenarbeit wird zum feucht-fröhlichen Vergnügen. |
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